Prüfauftrag abgrenzen
Zu Beginn werden Datenbereiche, Dokumentationsstände, Zielsetzung und die erforderliche Prüftiefe abgestimmt.
- Abgrenzung relevanter Datenbereiche
- Definition der Projektgrundlagen
- Abstimmung der gewünschten Ergebnisse
INGenium EMSR unterstützt bei der Prüfung technischer Engineering-Daten und Dokumentationsstände anhand definierter Kriterien für Struktur, Vollständigkeit, Plausibilität und Nachvollziehbarkeit.
Engineering-Daten werden in Projekten häufig über längere Zeiträume bearbeitet, ergänzt und zwischen verschiedenen Beteiligten ausgetauscht. Eine strukturierte Prüfung hilft, Auffälligkeiten und offene Punkte nachvollziehbar zu erfassen.
Die Prüfkriterien werden vor der Bearbeitung abgestimmt. Sie können sich beispielsweise auf Datenstruktur, Vollständigkeit, Plausibilität, Kennzeichnungen oder den Bezug zwischen technischen Daten und Unterlagen beziehen.
Die Ergebnisse können als Grundlage für weitere Datenbearbeitung, Dokumentationsaktualisierung, Datenmigration oder technische Projektabstimmungen dienen.
Prüfumfang, Datenbereiche und Ergebnisform werden passend zur jeweiligen Aufgabenstellung festgelegt. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Kriterien und klar abgegrenzte Bearbeitungsschritte.
Zu Beginn werden Datenbereiche, Dokumentationsstände, Zielsetzung und die erforderliche Prüftiefe abgestimmt.
Vorhandene technische Daten werden mit Blick auf nachvollziehbare Strukturen, Kennzeichnungen und Zuordnungen betrachtet.
Vereinbarte Datenbereiche und Informationen werden darauf betrachtet, ob die benötigten Inhalte im definierten Umfang vorhanden sind.
Datenstände können im Rahmen der abgestimmten Kriterien auf nachvollziehbare technische Zusammenhänge und auffällige Einträge betrachtet werden.
Technische Daten und verfügbare Unterlagen können projektbezogen zueinander eingeordnet werden.
Auffälligkeiten, offene Bearbeitungspunkte und abgestimmte Ergebnisse werden für die weitere Projektbearbeitung nachvollziehbar zusammengeführt.
Eine Datenprüfung wird nachvollziehbar, wenn Ausgangslage, Kriterien, Prüfung und Ergebnisaufbereitung klar voneinander getrennt sind.
Vorhandene Engineering-Daten, Unterlagen und relevante Projektinformationen werden für die Prüfung abgegrenzt.
Prüfkriterien für Datenstruktur, Vollständigkeit, Plausibilität und gewünschte Ergebnisstände werden projektbezogen abgestimmt.
Die vereinbarten Datenbereiche werden anhand der definierten Kriterien bearbeitet und Auffälligkeiten werden nachvollziehbar erfasst.
Prüfergebnisse und offene Punkte werden für weitere technische Bearbeitung, Abstimmung oder Dokumentationsarbeit aufbereitet.
Die Form der Ergebnisaufbereitung richtet sich nach dem abgestimmten Prüfumfang und der vorgesehenen weiteren Nutzung im Projekt.
Abgestimmte Grundlagen für die Betrachtung von Datenstruktur, Vollständigkeit, Plausibilität und technischen Zusammenhängen.
Strukturierte Hinweise zu Datenständen oder Dokumentationsbereichen, die im definierten Umfang weiter betrachtet werden sollen.
Aufbereitete Grundlagen für Datenkorrekturen, Migrationen, Dokumentationsaktualisierungen oder weitere Projektabstimmungen.
Abgestimmte Prüfkriterien schaffen eine klare Grundlage für die Bewertung technischer Daten und Unterlagen.
Auffälligkeiten können nachvollziehbar erfasst und für die weitere Daten- oder Dokumentationsbearbeitung eingeordnet werden.
Prüfergebnisse können bei Migrationen, Revisionen, technischen Abstimmungen und der Aktualisierung von Engineering-Daten unterstützen.
Die jeweilige Systemumgebung und die verfügbaren Datenstände werden im Projekt berücksichtigt. Entscheidend sind die vereinbarten Kriterien und die gewünschte Ergebnisform.
Datenmodelle, strukturierte Engineering-Daten und Auswertungen als mögliche Grundlage für definierte Prüfkriterien.
Anlagenstrukturen sowie Elektro- und MSR-Daten im Zusammenhang mit technischen Unterlagen und Dokumentationsständen.
Schaltpläne, Elektrodokumentation und strukturierte Projektdaten als Grundlage für definierte Prüfkriterien und Datenabgleiche.
Datenbankgestützte EMSR-Planung und strukturierte technische Dokumentation für die Prüfung von Datenständen und Zuordnungen.
Modellbasierte Planungsinformationen und koordinierte technische Bereiche als Grundlage für strukturierte Prüfungen im Projektkontext.
Lichttechnische Planungsdaten und nachvollziehbare Grundlagen für technische Beleuchtungsbereiche.
Daten aus der elektrischen Netzplanung für die strukturierte Betrachtung von Energieversorgungs- und Projektbereichen.
Eine ECAD-Datenprüfung kann Daten auf Syntax, Vollständigkeit, Plausibilität und nachvollziehbare Struktur betrachten. Die konkreten Prüfkriterien werden passend zur Projektaufgabe abgestimmt.
Vorhandene Engineering-Daten und technische Unterlagen können als Ausgangspunkt für eine Prüfung genutzt werden. Dabei wird gemeinsam abgegrenzt, welche Datenbereiche und Dokumentationsstände berücksichtigt werden sollen.
Eine ECAD-Datenprüfung bezieht sich auf zuvor definierte Daten- und Strukturkriterien. Umfang und Prüftiefe richten sich nach der Aufgabenstellung und ersetzen keine nicht vereinbarten fachlichen oder anlagenspezifischen Prüfungen.
Je nach Projektumfang können strukturierte Prüfergebnisse, Hinweise zu auffälligen Datenständen und eine Grundlage für weitere Datenbearbeitung, Migration oder Dokumentationsaktualisierung entstehen.
Die konkrete Systemumgebung richtet sich nach dem jeweiligen Projekt. INGenium EMSR bearbeitet Projekte mit Engineering Base, COMOS, EPLAN Electric P8, Planeds, Revit, DIALux und PowerFactory.
Beschreiben Sie kurz die vorhandene Systemumgebung, den betroffenen Datenbereich und das gewünschte Prüfergebnis. Daraus lässt sich ein passender Prüfrahmen für Ihr Projekt ableiten.